Genau wie es bei Strom der Fall ist, können die Verbraucher auch heutzutage den Gasversorger wechseln. Die Auswahl ist zwar relativ beschränkt, dennoch ist es möglich die Haushaltskasse zu schonen. Aus diesem Grund ist es auch hier wichtig, seinen ungefähren Verbrauch zu wissen. Diesen erkennt man entweder an der Abrechnung, oder man orientiert sich an statistischen Werten. So wird beispielsweise stark zwischen dem Wohnen in einem Alt- oder Neubau unterschieden. Da die älteren Häuser meistens nur geringfügig isoliert sind, brauch man sich nicht wundern, dass die Kosten und im Endeffekt vor allem der Gasverbrauch höher ist. Eine Altbauwohnung mit etwa 75 m² benötigt im Laufe eines Jahres etwa 10.000 kWH. Im Vergleich dazu benötigt man schon eine Wohnung mit 100 m² Wohnfläche um diesen Verbrauch zu erzielen. Bei einem Haus sieht das ganze noch drastischer aus. Um einen Verbrauch von jährlichen 15.000 Kilowattstunden zu haben, müssen der Altbau sowie auch das neu gebaute Haus 120 m² Wohnfläche haben. Die Preise sind immens wenn man bedenkt, dass der Gaspreis im Vergleich zum letzten Jahr um ein Viertel gestiegen ist. Und das Ende ist noch lange nicht in Aussicht. So lange bis sich die Konzerne und der Staat nicht auf eine einheitliche Regelung berufen, die dann auch rechtlich festgehalten wird, müssen die Verbraucher kräftig sparen. Aus diesem Grund entschließen sich viele Hausbesitzer ihr Eigentum von Grund auf zu sanieren. Entweder wird die Grundversorgung dann mit dem günstigeren Öl möglich sein, oder die kostenaufwändigen Heizstellen werden beispielsweise mit den neusten Standards isoliert. Beides ist auf lange Sicht billiger, wenn man davon ausgeht, dass eine Regelung und der bundesweite Aufbau neuer Versorger noch mindestens 10 Jahre andauern können. Unsere Empfehlung für billiges Gas! |